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Meilensteine der Rockgeschichte


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 Ace of Spades

 

 

 

 Motörhead - Ace of Spades

 Re- Release CD


  1. Ace of spades
  2. Love me like a reptile     
  3. Shoot you in the back     
  4. Live to win     Reinhören
  5. Fast & loose     
  6. (We are) the road crew     
  7. Fire fire     
  8. Jailbait
  9. Dance
 10. Bite the bullet     
 11. The chase is better than the catch     
 12. The hammer     
 13. Dirty love     
 14. Please don't touch     
 15. Emergency


 

 

 

 Motörhead. Bereits der Bandname, ein Slangwort für Geschwindigkeitssüchtige, ist Heavy Metal pur. Die Band? Ein Drummer names "The Animal", der sich im Laufe der Jahre das Hirn so weit weggesoffen hat, daß ihm meist mitten im Song entfällt, wie das Stück heißt und wie es endet. Ein Gitarrist, der nur zwei erwähnenswerte Eigenschaften kennt: Lautstärke und Geschwindigkeit. Und natürlich Lemmy, Wappentier aller Exzesse, Schutzpatron der Whiskytrinker. Sexist, Militarist mit Vorliebe für das Dritte Reich -- und trotzdem ein durch und durch sympathischer Kerl, dem schon Jobs als Preßlufthammer angeboten wurden, als ihn Unbedarfte singen hörten. Ace Of Spades ist das vierte Album der Band und wie alle Vorgänger ein Klassiker: Vulgär, laut, widerwärtig, ohne jeden Anspruch auf Schöngeist. Lemmys Bass wummert wie ein Panzer ohne Auspuff. Gitarrist Fast Eddie Clarke brettert ein Sperrfeuer aus pervertierten Rock'n'Roll-Riffs, während Phil "Animal" Taylor Baseballkeulen anstelle von Drumsticks bevorzugt. Lemmy röhrt seine "Alles auf eine Karte"-Stories auf der Überholspur des Lebens und liefert auch auf dieser Platte einige klassische Motörhead-Songs ab: Der Titeltrack, das fiese "Love Me Like A Reptile" und natürlich "(We Are) The Road Crew".

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B R I T I S H   S T E E L







1. Rapid fire
2. Metal gods    
3. Breaking the law    
4. Grinder    
5. United
6. You don't have to be old to be wise    
7. Living after midnight    
8. The rage    
9. Steeler    
10. Red, white & blue
11. Grinder






 Judas Priest - British Steel
    

Dieses Album ist einfach der Heavy Metal- Wahnsinn. Sicherlich, es gibt etliche geile Alben von Judas Priest, aber diese Platte hier ist wohl mit abstand die beste, die Judas Priest jemals gemacht haben. Was Rob Halford & Co. hier abgeliefert haben kann sich auch nach fast 25 Jahren noch hören und sehen lassen. Ein Klasse Sound, super Songwriting, so manche neue Hartrock oder auch Heavy Metal Band könnte sich an diesem Album ein Beispiel nehmen.
Für viele Metal Fans ist es eigentlich DAS Judas Priest Album überhaupt! Zum erstenmal vereint die Britische Metal Legende alles was sie zu den Metal- Gods des Britischen Heavy Metal hat werden lassen. Jeder einzelne Song  auf diesem genialen Killeralbum ist ein Klassiker geworden, ein tolles Cover, das beim betrachten alles aussagt, was einen hier erwartet. Rob Halford singt besser den je und ein harter und kompromisloser Sound der auch 25 Jahre nach dem Meilenstein noch organisch und lebendig aus den Boxen kommt.
 
Natürlich kann man dieses Album nicht mit dem 1990 veröffentlichten Superalbum Painkiller vergleichen, da Judas Priest hier noch einen völlig anderen Stil haben. Die Songs sind allesamt sehr bodenständig und man hört der Band ihre Spielfreude an. Welchen Einfluss dieses Album auf die entwicklung des Heavy Metals hatte dürfte jedem klar sein, der sich auch nur ansatzweise mit der Harten Mukke beschäftigt. Unbestritten ist sicherlich,  das sich viele Bands haben davon Beeinflussen lassen. Und das auch heute noch Quasi das halbe Album im Live Set von Priest vertreten ist Spricht wohl für sich.
Kurzum: Gehört in jede Metal-Sammlung, ein Meilenstein im Hard 'N' Heavy-Sektor!!!!








Judas Priest LIVE 2009
plus special guests: MEGADETH und TESTAMENT
  
             
www.judaspriest.com

Tourdaten
Wizard Promotions

Medienpräsentatoren: Metal Hammer, Guitar, Musix, metal.de



Vorverkaufstart ab 17.10.08

24.02.09 Dortmund / Westfalenhalle 1
25.02.09 Bamberg / Jako-Arena
26.02.09 Berlin / Max-Schmeling-Halle
06.03.09 Hamburg / Sporthalle
07.03.09 Offenbach / Stadthalle
08.03.09 Stuttgart / Porsche Arena



 In Rock


 

1. Speed King
2. Bloodsucker

3. Child In Time
4. Flight Of The Rat
5. Into The Fire
6. Living Wreck
7. Hard Lovin Man
8. Black Night
9. Studio Chat 1
10. Speed King
11. Studio Chat 2
12. Cry Free
13. Studio Chat 3
14. Jam Stew
15. Studio Chat 4
16. Flight Of The Rat
17. Studio Chat 5
18. Speed King - Re Mix
19. Studio Chat 6
20. Black Night- Re Mix

 


Deep Purple in Rock gilt als einer der Klassiker des Hardrock, völlig zurecht. Nicht davor und kaum danach haben es die Briten-Rocker Deep Purple in dieser Konsequenz geschafft, die Essenz ihres Genres für die Ära derart komprimiert und packend auf den Punkt zu bringen wie auf ihrem fünften Album anno 1970. Nach dem von Jon Lord veranlaßten philharmonischen Seitensprung Concerto For Group And Orchestra übernahm bei dem britischen Quintett Rocker und Gitarrist Ritchie Blackmore das Zepter. Zwar hat Lord's virtuoses Tastenspiel nach wie vor eine tragende Funktion inne, etwa im von Ian Gillans Falsett-Gesang geprägten "Child In Time" oder in "Living Wreck". Aber dominierender ist eindeutig Riff-Meister Blackmore, der sich im knalligen "Into The Fire", im turbomäßig getunten "Speed King" oder in "Black Night" so richtig austoben kann. Die zum 25jährigen Jubiläum 1995 erschienene, remasterte "Anniversary Edition" wartet mit einer Reihe, für den Fan besonders reizvoller, Zugaben auf: Einige eingestreute "Studio-Chats" gewähren kurze Einblicke hinter die Studiokulissen; animierender indes sind fünf Song-Varianten wie "Speed King" als etwas gedämpftere Piano-Version oder "Flight Of The Rat" in Roger Glovers Remix.
Ein (deutlichaufgewerteter) Meilenstein der Rockgeschichte.




  




 The Number Of The Beast




Iron Maiden -
The Number of the Beast

1. Invaders
2. Children Of The Damned
3. The Prisoner
4. 22 Acacia Avenue
5. The Number Of The Beast
6. Run To The Hills
7. Gangland
8. Total Eclipse
9. Hallowed Be Thy Name












 Die noch immer aktive britische Speerspitze der Metal Formation schenkte ihren Fans viele Klassiker. Das von Martin "Farmer" Birch produzierte Album The Number Of The Beast gehört ohne Zweifel in das Archiv eines jeden Metal-Fans. Die 1982 entstandenen Kompositionen sind nicht totzukriegen und Lieder wie "Children Of The Damned", "22 Acacia Avenue" oder "Run To The Hills" sind unsterbliche Klassiker, die den damaligen Zeitgeist immer wieder aufleben lassen. Der Einstand von Bruce Dickinson am Mikro hat den Stücken sehr gut getan und seine Gesangsarbeit steht der von Vorgänger Paul Di'Anno in nichts nach. Insbesondere der Titeltrack sowie "Hallowed Be Thy Name" haben The Number Of The Beast zu einem der besten Alben und Iron Maiden zur lebenden Legende gemacht. Da stört weder die nur knapp 40 Minuten kurze Spielzeit, noch das spärlich gehaltene Coverartwork. Das Album ist definitiv ein Pflichtkauf.


 

 

Ted Nugent - Weekend Warrors

1. Need You Bad
2. One Woman     
3. I Got the Feelin'     
4. Tight Spots     
5. Venom Soup     
6. Smokescreen     
7. Weekend Warrior
8. Cruisin'     
9. Good Friends and a
    Bottle of Wine
10. Name Your Poison 

 

 

 

 

 

Aus für mich unverständlichen Gründen wird diese CD/LP immer etwas stiefmütterlich behandelt. Gut sicherlich "Double Live Gonzo" ist wohl Ted´s Monument und "Cat Scratch Fever" unzweifelhaft das beste Studioalbum in den 70ern, aber mit dem "Weekend Warriors" muß Nugent sich auf keinen Fall verstecken. Die Songs donnern wie auf den Studio-Scheiben zuvor und versprühen die typische Magie von Nugents-Gitarrenspiel. An Songideen mangelt es den guten Ted noch nicht und er schüttelt ein Riff nach dem anderen aus dem Ärmel. Meine Favoriten auf diesem Album sind das geniale "Need you Bad " und eine der Partyhymnen der 80 er Jahre," Good Friends and a Bottle of Wine. Aber auch der rest des Albums, kann sich bis auf ein paar kleine ausfälle auch heute noch auf jeder Bikerparty hören lassen. Wer auf gut gemachten Hart-Rock mit erstklassigen Gittarren-Solis steht, sollte unbedingt mal reinhören, lohnt sich auf jeden Fall.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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                      Alive !


 


Die Tatsache, daß Alive! zweifellos das beste Kiss-Album darstellt, beruht auf der Tatsache, daß Kiss zuallererst als Performer und dann erst als Musiker anzusehen sind. Daran ist auch nichts auszusetzen, besonders wenn sich ein Live-Album so gut anhört. Bis zum Bersten gefüllt mit Klassikern, stellt Alive! -- ursprünglich 1975 erschienen -- das ultimative klassische Metal-Album dar. "Deuce", "Strutter", "Hotter Than Hell", "Black Diamond", "100,000 Years" und besonders "Rock and Roll All Nite" (der vielleicht bekannteste Partysong aller Zeiten); hierauf sind sie alle vertreten und, welch Wunder, sie klingen nach all den Jahren immer noch extrem frisch. Der Erfolg der 99er Tournee von Kiss zeigte, daß sie immer noch massenhaft Fans besitzen; Alive! ist ein Album, das keinem Kiss Fan fehlen darf. 

 

 

KISS  Alive1

1. Deuce
2. Strutter
3. Got To Choose
4. Hotter Than Hell
5. Firehouse
6. Nothin' To Lose
7. C'mon And Love Me
8. Parasite
9.She

Disk: 2

1. Watchin' You
2. 100,000 Years
3. Black Diamond
4. Rock Bottom
5. Cold Gin
6. Rock And Roll All Nite
7. Let Me Go, Rock 'n Roll

 

 

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 Paranoid

                                                                                                                                                  


1. War pigs

2. Paranoid
(play)
3. Planet caravan
4. Iron man
5. Electric funeral
6. Hand of doom
7. Rat salad
8. Fairies wear boots






Paranoid

Obwohl das meiste klassische Black Sabbath-Material von diesem Album ("War Pigs", "Iron Man", "Fairies Wear Boots" und der Title Track) auch auf dem Sampler We Sold Our Souls For Rock & Roll zu finden ist, ist Paranoid dennoch für den Sammler unentbehrlich. Als eines der besten Alben von einer Band, die den Heavy Metal miterfand, ist dieses Album gespickt mit dem Besten aus Sabbaths Osbournejahren (Wo sonst ist es möglich "Rat Salad" zu hören?). Die Musik ist nicht unbedingt komplex, aber dies ist auch nicht notwendig; ihre Bedeutung liegt in ihrer hervorgerufenen Power, mit der sich jeder Teenager auch heute noch identifizieren kann.

 

 


Nach der Geburt des Heavy Metal legten Black Sabbath mit Paranoid nach. Nur wenige Monate nach dem glorreichen Debüt beeinflusste dieses klassische Album die Richtung der Underground Metal Bewegung mit einer Ansammlung gradliniger, prägnater Songs, die im Gegensatz zu den experimentellen und anspruchsvollen Stücken des Vorgängeralbums stehen.
Der Sänger des Quartetts John "Ozzy" Osbourne erzeugt mit seiner übernatürlichen, starken Stimme eine schaurige, mystische Atmosphäre, wie sie sonst keiner schafft. Die Stimme bewegt sich in den Grenzen, die Tony Iommi mit seiner Gitarre zeichnet. Sie ist sehr wichtig für die Band um deren musikalische Wirkung auf die Zuhörer passend zu transportieren.
Iommis Riffs haben einen bedeutend höheren Status erreicht als noch auf dem selbst betitelten Debütwerk. Seine Riffs bestechen nicht nur durch unbeugsame Härte, sondern haben auch Herz, Leidenschaft und Struktur. Das letzte Stück des Albums "Fairies Wear Boots" zeigt wie unglaublich faszinierend sein Gitarrenspiel sein kann. Einerseits wehklagend in Qual und Mitleid, andererseits leicht schaukelnd wie ein Blatt eines Baumes im Wind.

Keine andere Band als Black Sabbath kann besser eine Atmosphäre aus dem Jenseits illustrieren. 1970 war dies einfach unfassbar. Das herausragende Instrument, das für dieses mysteriöse Gefühl verantwortlich war, ist die Bassgitarre von Geezer Butler. Im Titeltrack bildet er den Angelpunkt, in dem er den Song treibt, während er in Planet Caravan trotz bedrohlicher Anwesenheit beruhigend wirkt.
Der andere Teil des Rhythmus ist verankert durch Bill Wards scharfsinniges Gefühl für Timing und Wohlklang an den Drums.


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 BLACK SABBATH

   
                                                                                                           
 
1. Black Sabbath
2. The Wizard
3. Behind the Wall of
    Sleep
4. N.I.B.
5. Evil Woman
6. Sleeping Village
7. Warning     
  
                        

 

 

 

 

 

 




Als Black Sabbath 1970 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum auf der Bildfläche erschienen, steckte der Heavy Metal noch in seinen Kinderschuhen. Außer Deep Purple gab es kaum eine bekannte, mit harten Gitarrenriffs operierende Band. Sabbath betraten mit ihrem leicht psychopathischen, für damalige Verhältnisse ultraheftigen Düster-Rock absolutes Neuland und schafften es -- schon in diesem frühen Stadium ihrer langen Karriere -- geniale Songs zu schreiben. "Black Sabbath", "The Wizard", "Behind The Wall Of Sleep" und "N.I.B." sind zeitlose Metal-Hits, die weitaus mehr zu bieten haben als stumpfen Lärm.
Tony Iommi weiß seine Gitarre sehr vielseitig einzusetzen und scheut auch vor leisen Tönen nicht zurück, während Madman Ozzy mehr als einmal wie ein aus der Hölle entflohener Langzeitinsasse klingt. Mit ihren Bandkollegen Butler und Ward kreieren die beiden einen enorm intensiven Gänsehaut-Sound, der sie zu einer der originellsten und erfolgreichsten Heavy-Bands aller Zeiten macht. --Michael Rense

 

 

Black Sabbath gehört, neben Deep Purple und Led Zeppelin, zu den drei ganz großen Rockbands der frühen Siebziger Jahre, deren Generation die bisher wohl einflussreichste gewesen ist.
Black Sabbath kann getrost als die Ursprungsband des Heavy Metal bezeichnet werden: Ihr nie zuvor dagewesener finsterer, schwerer und zähflüssiger Sound hat eine ganze Musikrichtung nicht nur beeinflusst, sondern geprägt. Dennoch hebt sich Black Sabbath von all den ihnen nacheifernden Metalbands ab, da es musikalisch deutlich hörbar ist, dass man hier in erster Linie eine klassische Rockband, wenn auch auf Abwegen, vor sich hat.

Das erste Album, weist bereits einige typische Merkmale der Band auf: Den düsteren, unheilsschwangeren und pessimistischen Sound, mit seinem walzenartigen Drive und Ozzy Osbournes nölendem Gesang.
Dennoch handelt es sich hier noch überwiegend um Bluesrock, an einem Tag in einer durchstrukturierten Jam-Session aufgenommen. Daher fehlen die aufwendigen Songstrukturen späterer Alben, es wirkt alles wesentlich spontaner und wie aus dem Stegreif.
Der künftige Kurs der Band wird jedoch bereits mehr als nur angedeutet....




 Highway to Hell

                                                                                      

1. Highway To Hell
2. Girls Got Rhythm
3. Walking All Over You
4. Touch Too Much
5. Beating Around The Bush
6. Shot Down In Flames
7. Get It Hot
8. If You Want Blood You Got It
9. Love Hungry Man
10. Night Prowler



Das letzte Album von Bon Scott ist gleichzeitig auch das beste Studioalbum von AC/DC. Das gleichnamige Titelstück des Albums ist eine der großen Hymnen der Rockmusik und ist bis heute ein Meilenstein der Musikgeschichte.
Die elektrisierenden Gitarrenriffs auf Highway to Hell , kombiniert mit dem lyrischen Wortwitz eines Bon Scotts, begeistern auch die größten AC/DC Kritiker.
Besonders hervorzuheben sind hier „Touch too Much" , „Walk all over you" , „Shot Down in Flames" und "If you want Blood, You've got it". Aber auch die internen AC/DC Klassiker wie "Girls got Rhythm" und " Get it hot" ( die noch heute fester Bestandteil der Playlist von AC/DC sind), sind auf Highway to Hell wiederzufinden.
Diese Klassiker gemischt mit den nicht so bekannten Tracks wie „ Love Hungry Man" und „Night Prowler" machen „Highway to Hell" zu einem „Hardrock Meisterwerk". Highway to Hell sollte in keiner guten Plattensammlung fehlen! Also: Das vielleicht beste Album der Hardrock Geschichte, von einer der genialsten Hardrock Band aller Zeiten !



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Constrictor

 

 

1. Teenage Frankenstein
2. Give It Up
3. Thrill My Gorilla
4. Life And Death Of The Party
5. Simple Disobedience
6. The World Needs Guts
7. Trick Bag
8. Crawlin'
9. The Great American Success Story
10. He's Back (The Man Behind The Mask)



Nach seinem '83er Album Dada nahm Alice Cooper eine mehrjährige Auszeit. Die letzten Scheiben waren in kommerzieller wie künstlerischer Hinsicht alles andere als zufriedend stellend gewesen, und die schwere Alkoholsucht drohte Alice vorzeitig unter die Erde zu bringen.
1986 meldete er sich dann mit neuem Plattenvertrag, neuen Musikern und neuem, cleanen Selbstbewusstsein zurück. Constrictor präsentiert den Schockrocker endlich wieder so, wie man ihn in den Siebzigern geliebt hat: kraftvoll, hochmelodisch und vor allem von Kopf bis Fuß auf Hardrock eingestellt.
Druckvoll produziert von Beau Hill und in kompositorischer Hinsicht in erster Linie vom Input des Gitarren-Titanen Kane Roberts geprägt, kracht das Album schön fett durch die Speaker, enthält haufenweise erstklassige Riffs, Licks und Soli und lässt Alice so richtig böse ins Mikro orakeln. Anspieltipps: das programmatische "He'sBack (The Man Behind The Mask)" und das hymnische" TeenageFrankenstein".






Nachdem Alice Cooper seine Alkoholsucht in den Griff bekommen hat meldet sich der Godfather of Shockrock mit dem genialen "Constrictor" zurück!
Das Album ist wieder Hardrock durch und durch! Man merkt das Alice Cooper wieder voll da ist und seine kreativität keine Grenzen kennt! Eines der besten Alben der späteren Schaffensphase des Shockrockers!
Absolute Favouritsongs des Albums sind: Teenage Frankenstein, The World Needs Guts und der Titelsong zu Freitag der 13. Teil 6 He's Back (The Man Behind The Mask)! Aber eigentlich ist das ganze Album der Hammer! Unbediengt empehlenswert!

                                                                                                                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Wheels of Steel


 

1. Motorcycle Man
2. Stand Up And Be Counted
3. 747 (Strangers In The Night)
4. Wheels Of Steel
5. Freeway Mad
6. See The Light Shining
7. Street Fighting Gang
8. Suzie Hold On
9. Machine Gun

 

Saxon


Rotzige und rauhe Heavy-Metal-Nummern bestimmen das Gesamtbild auf Wheels Of Steel, dem zweiten Album der englischen Metal-Legende Saxon, die neben bekannteren Bands wie Judas Priest und Iron Maiden die New Wave of British Heavy-Metal-Szene (kurz NWoBHM) entscheidend mit prägten. So erreichten Stücke wie "Motorcycle Man", "747 (Strangers In The Night)" oder "Wheels Of Steel" bereits Kultstatus und zählen auch heute noch zum Standard einer jeden Live-Show von Saxon.

Aber auch das restliche Material kann durchweg überzeugen und besticht nicht zuletzt durch die außergewöhnliche Stimme von Ausnahmesänger Biff Byford, der in beinahe unglaublichen Höhen wildert. Die Instrumentalisten lassen ebenfalls nichts anbrennen, weshalb Wheels Of Steel seinem Ruf als Metal-Klassiker durchaus gerecht wird und neben Meilensteinen wie British Steel von Judas Priest und Iron Maidens- Number Of The Beast einen Ehrenplatz in jeder Plattensammlung erhalten sollte.


   


 

 

 

 

 

 








S T A T U S   Q U O  -  Q U O   L I V E





Disk: 1
1. Junior's Wailing    
2. Backwater / Just Take Me
3. Is There A Better Way    
4. In My Chair
5. Little Lady / Most Of The Time    
6. Rain    
7. Forty Five Hundred Times


Disk: 2
1. Roll Over And Lay Down    
2. Big Fat Mama
3. Don't Waste My Time
4. Roadhouse Blues    
5. Caroline    
6. Bye Bye Johnny 



Status Quo. Sie sind ein einzigartiges Phänomen in der Rockgeschichte. Seit 1968 verbuchten sie alleine in den UK-Charts weit über 50 Single-Hits, davon 22 Top 10, veröffentlichten weit über 30 Alben und verkauften weltweit über 112 Millionen Tonträger. Ihre erfolgreichste Zeit war unbestritten mitte der 70-er Jahre mit der Ur- Besetzung Francis Rossi, Rick Parfitt, Alan Lancaster und John Coghlan.
"Status Quo Live" ist Anfangs März 1977 als Doppelalbum erschienen und kletterte in den UK-Charts bis auf die Nr. 3. In den deutschen Album-Charts knackten Status Quo damit erstmals die Top 10 und schafften es ebenfalls bis auf die Nr. 3, was bis heute die beste Chartsplatzierung  von Status Qou in Deutschland bedeutet. "Quo Live" wurde am 27./28./29. Oktober 1976 im Apollo Theatre in Glasgow aufgenommen und schon damals rockte Andy Bown, der erst 1986 offizielles Mitglied wurde, an den Keyboards mit.
Auf der neuen CD-Version befinden sich alle Songs erstmals in der Reihenfolge des Original-Konzerts von  1976 und die Spielzeit beider CD's zusammen beläuft sich auf über 92 Minuten. Die Atmosphäre, der Sound und die Qualität ist einfach fantastisch - es fetzt und rockt  so wie man es sich nicht besser wünschen kann. Alles was auf dieser Liveaufnahme drauf ist, ist einfach nur gut und Rockt vom Feinsten. Unerklärlich aber, warum solche Superhits wie "Paper Plane", "Break The Rules" und "Down Down" nicht mit dabei waren... aber Quo schöpften schon zu dieser Zeit aus einem riesigen Repertoire und man kann es ja bekanntlich nie allen recht machen. "Quo Live" gehört heute zu den herausragenden Live-Klassikern der Rockgeschichte wie Deep Purples Made in Japan und Kiss Alive 1.  Die neue Version auf CD vermittelt die Livestimmung in grossartiger Qualität, so dass man fast das Gefühl bekommt, man sei live mitten im Konzert dabei... Prädikat: Absolut empfehlenswert!







                                                                                                                              Quelle: Texte u. Bilder- Internet, Unbekannt


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